Parade der Comicstars im MuseumsQuartier

Das Museumsquartier wurde am 16. und 17. Juli zu einem Paradise für alle Manga-, Animes-, Comic- und Fantasyfans. Über 5.000 Besucher ließen ihrer Fantasie freien Lauf, zeigten sich in spektakulären Kostümen und setzten der Skurrilität keine Grenzen.

Das Museumsquartier wurde am 16. und 17. Juli zu einem Paradies für alle Manga-, Animes-, Comic- und Fantasyfans. Über 5.000 Besucher ließen ihrer Fantasie freien Lauf, zeigten sich in spektakulären Kostümen und setzten der Skurrilität keine Grenzen.   
Zum dritten Mal lockte die Konvention "Nippon Nation" zahlreiche Fans ins MuseumsQuartier. Mehr als 5.000 Fans kamen. Mit einer so hohen Besucherzahl war nicht gerechnet worden – ein großer Erfolg!

"Heute" sah sich unter den Verkleideten um. Die können meist nicht auf einen Kostümverleih zurückgreifen, sondern die fantasievollen Kostüme sind so gut wie alle selbtgemacht.

Durchschnittlich basteln die Fans vier Monate, um ihre Kostüme authentisch aussehen zu lassen. Details sind dabei besonders wichtig, verraten  einige Besucher vor Ort. Schließlich wolle man nicht nur "in etwa" so aussehen wie der nachempfundene Star, sondern "wirklich ganz genau so".

Besonderns beliebt sind daher die Kostümwettbewerbe. Eine wichtige Vorraussetzung dabei: Alles muss selbstgemacht sein. "Die Arbeit ist es definitiv wert", meint Daniel (30), der fünf Monate lang an seinem "World of Warcraft" Kostüm arbeitete. 

 

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