Paragleiter überstand Nacht in Schirm gewickelt

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt musste ein deutscher Paragleiter die Nacht über am Berg in der Großglocknerregion ausharren. Er überstand die Temperaturen, indem er sich in seinen Paragleitschirm wickelte.

Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt musste ein deutscher die Nacht über am Berg in der Großglocknerregion ausharren. Er überstand die Temperaturen, indem er sich in seinen Paragleitschirm wickelte. 

Am Freitagnachmittag war der Deutsche in der Glocknerregion zu einem Paragleitflug gestartet. Wenig später musste er - es war bereits später Nachmittag - im Bereich des Leportenbach in der Schobergruppe notlanden. In 2.000 Meter Seehöhe blieb dem Mann nichts anderes übrig als unter freiem Himmel die bitterkalte Nacht zu verbringen. Um sich wenigstens ein wenig vor der Kälte zu schützen, wickelte sich der Bruchpilot in seinen Paragleitschirm. 

Erst am Samstag in der Früh konnte der Christophorus 7 zu ihm aufsteigen. Der Mann wurde unverletzt ins Tal gebracht. 

 

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