Paris-Drahtzieher bei Drohnenangriff in Raqqa getötet

Das Pentagon hat am Dienstag bekanntgegeben, dass bei einem Drohnenangriff auf die Stadt Raqqa in Syrien drei hochrangigen Anführer der Terrormiliz "IS" getötet wurden. Zwei von ihnen sollen maßgeblich an der Planung der Terror-Anschläge im November 2015 beteiligt gewesen sein.

Das Pentagon hat am Dienstag bekanntgegeben, dass bei einem Drohnenangriff auf die Stadt Raqqa in Syrien drei hochrangigen Anführer der Terrormiliz "IS" getötet wurden. Zwei von ihnen sollen maßgeblich an der Planung der Terror-Anschläge im November 2015 beteiligt gewesen sein.

Die drei Terroristen sollen zur Zeit der Attacke gerade dabei gewesen sein, eine weitere Attacke auf westliche Ziele zu planen. Sie sollen auch in die Rekrutierung von sogenannten "Foreign Fighters" involviert gewesen sein.

Zwei von ihnen, Salah Gourmat und Sammy Djedou, sollen maßgeblich an den Planungen der Paris-Anschläge am 13. November 2015 beteiligt gewesen sein. Der dritte, Walid Hamman, organisierte Selbstmordanschläge und wurden von einem belgischen Gericht in Abwesenheit verurteilt, weil er einen Anschlag dort plante, der glücklicherweise verhindert werden konnte.

Die Angriffe wurden von der US-geführten Koalition durchgeführt und fand bereits am 4. Dezember statt.

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