Intravenöses Vorglühen: So dopt sich Paris in Wien

Paris Hilton ließ es in Wien krachen. In einem Zimmer mit Blick auf den Stephansdom spritzte sie sich ein Mittel. "Heute.at" klärt auf, was es mit "Party-Infusion" auf sich hat.
Wer wie Paris Hilton jede Partylocation der Welt kennt, schaltet beim Fortgehen einen Gang höher als Otto Normalverbraucher. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gab Paris in Wien Gas.

Für die Partynacht bereitete sich die Hotelerbin mit Richboy "@alekssupernova" und anderen in einem Zimmer mit Blick auf den Stephansdom vor.

Wien-Connection

Paris' Begleiter dürfte ein Wiener sein, zumindest postet er auf Instagram öfter aus Wien und spricht Deutsch. Mit Paris hat er Anfang April bereits in Miami Beach Party gemacht.

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Erst Pizza, dann kam die Nadel in die Vene

Erst wurde Pizza gemampft, dann setzte man sich eine Nadel. Wer jetzt an Heroin denkt, liegt vollkommen falsch. Zur Einstimmung auf die Wiener Nacht gab's eine Infusion. Der nicht ganz ungefährliche Trend aus Hollywoodkostet zwischen 100 und 400 Euro. Experten empfehlen die intravenöse Lösung gegen alles von Burnout über Kater bis Lustlosigkeit im Bett.

Was genau sich Paris in die Vene jagte, wissen nur die Anwesenden. Ob @alekssupernova Paris damit jedoch einen Gefallen tat, dass er die intravenöse Sause als Instastory publizierte, darf bezweifelt werden.

(red)

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