Paris Jackson hat sich mit Schere selbst verletzt

Freunde der Tochter von Michael Jackson äußern sich erstmals dazu, was in der Nacht des angeblichen Suizidversuchs geschehen ist. Es soll sich um einen Party-Unfall gehandelt haben.

Mitte März dementierte Paris Jackson (20) die Berichte über einen vermeintlichen Suizidversuch und wetterte gegen "TMZ": "Ihr verdammten Lügner!" Das Portal hatte zuvor berichtet, die 20-Jährige habe am 16. März in ihrem Haus in Los Angeles versucht, sich das Leben zu nehmen.

Die Polizei bestätigte lediglich, dass Jackson ins Krankenhaus eingeliefert worden sei. Nun stellen Freunde von Paris laut "Daily Mail" klar: Die Tochter von Michael Jackson habe in der besagten Nacht wild gefeiert – und sich aus Versehen selbst verletzt.

Blutung ließ sich nicht stillen

Der Unfall soll ihr mit einer Küchenschere passiert sein. Die anwesenden Freunde versuchten erst, die Blutung selbst zu stillen, doch das gelang ihnen nicht. Nachdem die Wunde nicht zu bluten aufhörte, verständigte einer der Anwesenden den Notruf.

Offenbar viele Drogen im Spiel

Im Spital dürfte sich Paris "auffällig" verhalten haben. Deshalb wollten die Ärzte sie drei Tage zur Beobachtung dort behalten. Ihre Freunde versprachen den Medizinern, Paris in eine Entzugsklinik zu bringen. Doch die Jackson-Tochter versicherte nach der Entlassung, dass es ihr gut gehe.

Ganz klar ist nicht, ob Paris' Version, dass es ein Unfall war, stimmt. Möglich wäre das aber schon, denn Paris soll es in dieser Nacht so richtig krachen lassen haben. "Das ist nichts Ungewöhnliches für sie", verriet ein Informant.

(afa/lam)

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