Paris-Kicker wollen nicht auf ihr Gehalt verzichten

Die beiden Paris-Stars M'bappe (l.) und Neymar
Die beiden Paris-Stars M'bappe (l.) und Neymargepa-pictures.com
Die Spieler von Paris Saint-Germain nagen mit Sicherheit nicht am Hungertuch. Dennoch halten sie von der Idee, freiwillig auf Teile des Gehalts zu verzichten, wenig.

Paris Saint-Germain ist im Besitz eines milliardenschweren Unternehmers aus Katar. Entsprechend locker sitzt beim französischen Serienmeister die Geldbörse. David Beckham, Zlatan Ibrahimovic, Neymar - sie alle konnten mit den Scheich-Dollars nach Frankreich gelockt werden.

Doch in der Corona-Krise hört sich auch bei PSG der Spaß auf. Die Saison wurde abgebrochen, Paris zum Meister erklärt. Aber: Das vorzeitige Ende des Fußball-Jahres verursacht ein Minus von rund 200 Millionen Euro.

Thiago Silva verweigert

Die Klub-Bosse schickten ihre Profis daher in Kurzarbeit. Nun sollen sie zudem versucht haben, die Stars zu einem freiwilligen Gehaltsverzicht zu bewegen. Ohne Erfolg.

Laut der französischen Zeitung "L'Equipe" lehnten Neymar und Co. dankend ab. Einige Spieler sollen nicht mal auf die Anrufe der Verantwortlichen reagiert haben. "Drahtzieher" der Aktion soll Kapitän Thiago Silva sein, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. 

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