Paris-Terror: So reagieren die Stars im Internet

Erschütternde Bilder, ein unvergesslicher Schockmoment - die Anschläge in Paris gehen um die ganze Welt. Der Terror in Frankreichs Hauptstadt lässt natürlich auch die Promis nicht kalt. Mit diesen Postings drücken Schwarzenegger, Bieber und Co, auf den sozialen Netzwerken ihre Anteilnahme aus.

Erschütternde Bilder, ein unvergesslicher Schockmoment - die lässt natürlich auch die Promis nicht kalt. Mit diesen Postings drücken Schwarzenegger, Bieber und Co, auf den sozialen Netzwerken ihre Anteilnahme aus.

Via Twitter, Facebook und den weiteren Social Media Networks können Menschen auf der ganzen Welt ausdrücken, wie nahe ihnen die aktuelle Situation in Paris geht. Auch Arnold Schwarzenegger nutzte ersteres um seine Gedanken zu äußern.

"Mein Herz bricht für Frankreich. ich schicke Gedanken und Gebete an die Opfer, deren Familien und alle Einwohner. Liberté, égalité, fraternité", schreibt der Schauspieler.

 

My heart breaks for France. Sending thoughts & prayers to the victims, their families & all of your citizens. Liberté, égalité, fraternité.
— Arnold (@Schwarzenegger)

Auch David Beckham schickt seine Gebete. Er hat erst 2013 seine Karriere beim französischen Fußballklub Paris Saint-Germain beendet und postet auf Instagram: "Während die Sonne in dieser wunderschönen Stadt aufgeht, denken wir an die Menschen, die gestorben sind, und an die Familien, die ihre Lieben verloren haben. Unsere Gedanken sind bei euch allen."

 



 


Ein von David Beckham (@davidbeckham) gepostetes Foto am 13. Nov 2015 um 23:04 Uhr




Diverse Stars nutzen den ins Leben gerufenen Hashtag #PrayForParis um den Menschen ihre Anteilnahme zu übermitteln. Das Peace-Zeichen mit dem eingebauten Eiffelturm wurde zum traurigen Symbol. Unter anderem veröffentlichten Katy Perry, Kelly Clarkson, Kim Kardashian und Naomi Campbell dieses Foto.

 



 


Ein von Kim Kardashian West (@kimkardashian) gepostetes Foto am 13. Nov 2015 um 16:55 Uhr




Lesen Sie weiter: Tochter von Johnny Depp beinahe involviert

Lily-Rose Depp, die Tochter von Johnny Depp und Vanessa Paradis, ist den Anschlägen in Paris nur knapp entkommen. Sie selbst berichtet vor zwei Tagen auf Instagram, dass der Schock tief sitzt. Sie sei in der Nähe des Anschlag-Ortes auf einer Party gewesen, habe diese aber kurz vor dem Terror verlassen. Zur Erklärung postete sie ein Selfie, das kurz davor entstand.

"Das war kurz bevor ich das Haus verließ. Meine Freunde sind dort immer noch eingeschlossen und warten, bis alles vorbei ist. Ich bin so froh, dass ich gegangen bin und sicher zu Hause war, aber ich habe noch nie mehr Panik in meinem Leben gesehen, als auf meinem Weg nach Hause. Diese Art von Grausamkeit ist herzzerreißend. Ich schicke euch Liebe und Gebete. Bleibt zu Hause #prayforparis."

 



 


Ein von Lily-Rose Depp (@lilyrose_depp) gepostetes Foto am 13. Nov 2015 um 15:39 Uhr




US-Schauspielerin Tori Spelling schloss sich den Trauernden an und schrieb: "Meine Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Paris, die sich heute den sinnlosen Attacken stellen mussten." Justin Bieber stellte am Wochenende in Los Angeles sein neues Album "Purpose" live vor und rief während dem Auftritt zu einer Schweigeminute für die Oper auf.

Auch und rief dazu auf, sich nicht von Terroranschlägen und Drohungen zum Schweigen bringen zu lassen. "Die Show war schwierig, aber in der Arena war so viel Liebe, dass ich das Gefühl hatte, wir haben Dunkelheit in Licht verwandelt und das ist unsere Aufgabe als menschliche Wesen ", schrieb die Sängerin am Sonntag auf Facebook.

 
 





"Thank you Stockholm! Tonight's show was difficult but there was so much love in this arena it made me feel like we were...
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Auch die emotionale Rede der Queen of Pop ging um die Welt. "Diese Leute wollen uns den Mund verbieten. Sie wollen uns zum Schweigen bringen. Wir werden sie nicht lassen!" Starke Worte, die vom Jubel Tausender Fans unterstrichen wurden.

Am 9. und 10. Dezember stehen Auftritte in Paris für Madonna auf dem Tourplan. Ob sie die Shows absagt ist bisher noch nicht entschieden worden. Im Gegensatz dazu cancelten die Foo Fighters und U2 ihre Konzerte.

Auf Seite 3: Herzzerreißende Worte von harten Rockern

Aus Solidarität gegenüber Frankreich haben die  Foo Fighters ihre gesamte Europatour abgesagt . Alle anstehenden Termine werden nicht stattfinden. "Mit großer Trauer und tief empfundener Sorge für jeden in Paris sehen wir uns gezwungen, den Rest unserer Tour abzusagen", erklärte die band Auf Facebook. Eigentlich hätten sie noch Shows in Turin, Paris, Lyon und Barcelona spielen sollen.

"Im Lichte dieser sinnlosen Gewalt, der Schließung von Grenzen, der internationalen Trauer, können wir jetzt nicht weitermachen. Es gibt keine andere Art, es zu sagen. Das ist verrückt und zum Kotzen. Unsere Gedanken und Gebete sind bei jedem, der verletzt wurde oder einen Lieben verloren hat."

 
 





It is with profound sadness and heartfelt concern for everyone in Paris that we have been forced to announce the...
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Auch U2 hätten am Samstag in Paris spielen sollen - . "Fassundlos und schockiert haben wir die Ereignisse in Paris verfolgt. Im Herzen sind wir bei allen Opfern und Angehörigen. Wir sind am Boden zerstört angesichts der Toten beim "Eagles of Death Metal"-Konzert", stand auf Twitter und der Homepage der Band. Sie legten am Samstagabend vor der Konzerthalle Bataclan Blumen zum Gedenken an die Opfer nieder.

 

'In our thoughts and prayers.' Tonight's Paris show, HBO broadcast and Twitter Q & A will not be taking place.
— U2 (@U2)

Auch die Royals lassen die Geschehnisse natürlich nicht kalt. So richteten sich Albert von Monaco und seine Ehefrau, Fürstin Charlene, in einem offenen Brief auf Facebook an die Opfer von Paris. "Mein Land teilt den Schmerz und Kummer von Frankreich, mein Freund, und ist erschüttert über dieses terroristische Verbrechen."

Außerdem steht geschrieben: "Mit Respekt und vielen Emotionen verneigen wir uns in Gedanken an die Opfer und den unermesslichen Schmerz ihrer Familien. Unsere Gedanken sind auch bei jenen, die bei diesem furchtbaren Anschlägen verletzt wurden."

 
 





Palais de Monaco Le 14 Novembre 2015PRINCE DE MONACOA Monsieur François HollandePrésident de la République franç...
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