Parksheriff kannte trotz Briefchen keine Gnade

Mit der Bitte um Nachsicht wollte eine Leserin im Großstadtjungel einem Strafzettel vorbeugen.

Das Parken in der Heinestraße (Wien-Leopoldstadt) ist "Heute"-Leserin Cornelia ein Dorn im Auge. Trotz notorischer Parkplatznot werde dort nämlich Platz verschenkt: "An den Nebenfahrbahnen wäre immer am Anfang und Ende noch Platz für ein zusätzliches Auto." Den Bodenmarkierungen zufolge handle es sich um keine legalen Parkplätze, "aber trotzdem stellen viele Menschen ihre Autos dort über Nacht ab".

Strafe trotz Brief an Kontrolleur

Dass das auch ins Auge gehen kann, erfuhr unsere Leserreporterin nun am eigenen Leib. Trotz eines Briefchens an den Parksheriff mit der Bitte um Nachsicht (s.o.) und dem Hinweis, es gebe "im Umkreis von 2 Kilometer keine freien Parkplätze", lag morgens ein Strafzettel unterm Scheibenwischer. Cornelias Anliegen: "Ich würde mir wünschen, dass die Parklinien der Nebenfahrbahnen erweitert werden. Diese Stellen sind sind breit genug, dass sogar Lastwägen vorbeikämen."

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(red)

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