Nichts war bei dieser Party in der Nacht zum Sonntag in Suben (Bezirk Schärding) legal - und der Titel der Veranstaltung mehr als fragwürdig! Hasenjagd nannten sie ihr Fest, bei dem 800 Singles in einem alten Bauernhof um die Gunst der anderen buhlten. Allerdings: Das Fest wurde durch einen schweren Unfall jäh unterbrochen. Kurz nach ein Uhr früh gab ein Holzgeländer des Heubodens nach - und drei teils betrunkene Gäste stürzten vier Meter in die Tiefe oder wurden von Holzbrettern getroffen!
Mit schweren Folgen: Eine Bayerin (46) brach sich die Wirbelsäule, musste im Landeskrankenhaus Schärding notoperiert werden. Ein Schwanenstädter (47) schlug sich den Kopf auf, verlor viel Blut, kam ebenfalls ins Spital. Schlimm erwischt hat es auch einen Einheimischen (15): Er wurde von Holzteilen am Kopf getroffen, erlitt blutende Wunden. Die Polizei ermittelt, weil das Fest nicht genehmigt war.