Passagiere am Rande des Nervenzusammenbruchs

Bild: Tobis Film
Um in die höchsten Regionen der Hysterie aufsteigen zu können, drehte Oscar-Preisträger Pedro Almodóvar mit "Fliegende Liebende" eine sehr leichte Komödie, die an seine bisherigen schrillbunten Klassiker erinnert.
Um in die höchsten Regionen der Hysterie aufsteigen zu können, drehte Oscar-Preisträger Pedro Almodóvar mit "Fliegende Liebende" eine sehr leichte Komödie, die an seine bisherigen schrillbunten Klassiker erinnert.



Als Passagiere am Rande des Nervenzusammenbruchs mit an Bord: viele gute alte Bekannte aus dem legendären Almodóvar-Universum wie Javier Cámara, Cecilia Roth, Lola Dueñas und Blanca Suárez sowie als Gäste die Superstars Penélope Cruz und Antonio Banderas. Die Tragikomödie kommt am 4. Juli in die österreichischen Kinos.



Handlung

Spaniens Star-Regisseur Pedro Almodóvar schickt seine Lieblingsdarsteller auf eine irrwitzige Reise in einem total verrückten Flugzeug. "Verehrte Fluggäste, aufgrund eines kleinen technischen Problems werden wir in Kürze notlanden, falls wir es bis zum nächsten Flughafen schaffen sollten. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Gebet könnte sicherlich nicht schaden. Wir wünschen noch einen angenehmen Flug." Zum Glück ist die Holzklasse schon vor dieser Durchsage des Chef-Stewards mit Schlaftabletten außer Gefecht gesetzt worden. Der Business-Class hingegen wird Meskalin im Tomatensaft gereicht. Das beruhigt, enthemmt aber auch ungemein. Und so sind die Freiheiten, die sich die Passagiere über den Wolken nehmen, bald grenzenlos: vom Heulkrampf über Seelen- bis zum Ganzkörperstriptease. Und da der Funkverkehr mit den Lieben am Boden nur noch über Lautsprecher funktioniert, hören alle auch noch alles mit.



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