Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft von Brescia wegen des Verdachts auf fahrlässiger Tötung. Neben dem Zahnarzt werden auch der Anästhesist sowie der Assistent befragt, die am fraglichen Tag den Eingriff vornahmen. Im Laufe des Dienstags soll eine Autopsie durchgeführt werden.
Wie "Suedtirolnews" berichtet, war Luigi Floretta am vergangenen Dienstag nach einer Zahnarztbehandlung zusammengebrochen. Offenbar wollte er eine Prothesenoperation unter Narkose durchführen lassen. Drei Tage später verstarb der 45-Jährige im Krankenhaus.
Die Familie des Rai-Mitarbeiters hat bereits einen Anwalt und einen medizinischen Berater engagiert. Sie werden an der Autopsie teilnehmen.