Patricia Arquette (47) musste für ihre Oscar-Rede bezahlen. Die Schauspielerin sorgte bei der Verleihung im vergangenen Jahr für einen kleinen Skandal, als sie ihre Dankesrede nutzte, um auf Hollywoods Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Noch immer würden Frauen deutlich schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen.
(47) musste für ihre Oscar-Rede bezahlen. Die Schauspielerin sorgte bei der Verleihung im vergangenen Jahr für einen kleinen Skandal, als sie ihre Dankesrede nutzte, um auf Hollywoods Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Noch immer würden Frauen deutlich schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen.
Wie Patricia Arquette nun ein Jahr später zugab, blieb diese Rede nicht ohne Folgen. "Gute Dinge sind seitdem passiert", erklärte die 47-Jährige in der US-TV-Show "Vanity Fair Social Club".
"Manche Gesetze wurde verabschiedet, es gab ein paar Veränderungen, aber vor uns liegt noch immer ein langer Weg."
Doch es gab auch weniger schöne Folgen - für die Aktrice persönlich. "Ich meinte damals schon zu meinem Freund, dass ich danach vielleicht keine Arbeit mehr bekomme. Es ist bequem, billige Arbeitskräfte zu haben, aber wenn du anfängst, zu sagen: 'Ihr müsst diese Leute besser bezahlen, das ist nicht fair', dann werden manche sauer. Dafür habe ich ein paar Jobs verloren."
Für den "Boyhood"-Star allerdings nicht weiter von Bedeutung: "Ich könnte dagegen vielleicht vorgehen, aber ich möchte mit diesen Leuten überhaupt nicht arbeiten. Das Karma wird sich schon darum kümmern."