Patrick Stewart schickt Professor X in Pension

Patrick Stewart gehört zum Urgestein des X-Men Universums. Nach 17 Jahren in der Rolle des Charles Xavier verabschiedet sich der britische Filmstar nun von seinen Mutanten: "Ich mache auch Schluss. Es ist vorbei!"

Patrick Stewart gehört zum Urgestein des X-Men-Universums. Nach 17 Jahren in der Rolle des Charles Xavier verabschiedet sich der britische Filmstar nun von seinen Mutanten: "Ich mache auch Schluss. Es ist vorbei!"
Patrick Stewart (76) macht Schluss mit den X-Men-Filmen. Mehrere amerikanische Medien berichteten am Samstag, dass der britische Filmstar seine Entscheidung während einer Promo-Diskussion zu seinem neusten Mutanten-Blockbuster öffentlich gemacht hatte. In Begleitung von Co-Star Hugh Jackman und Regisseur James Mangold ließ er die Bombe platzen. 

Bester möglicher Abschied

Die Entscheidung hätte er getroffen, nachdem sie zusammen den neuesten X-Men-Film "Logan" (Kinostart am 3. März) bei der Berlinale am 17. Februar gesehen hatten. Er wäre zu Tränen gerührt gewesen, sagte Stewart: "Ich habe realisiert, dass es niemals einen besseren, einfühlsameren, emotionaleren und schöneren Weg geben wird Charles Xavier au revoir zu sagen, als diesen Film." 

Hugh Jackman, der , soll als erstes von Stewarts Entscheidung erfahren haben. "Ich habe ihm am selben Abend noch gesagt: 'Ich mache auch Schluss. Es ist vorbei'", so Stewart weiter.

17 Jahre Kinogeschichte

Inklusive dem bald in den Kinos startenden "Logan" hat der 76-Jährige in sieben X-Men-Filmen mitgespielt: Angefangen hatte alles mit dem Erfolg von "X-Men" im Jahr 2000. Es folgten zwei direkte Fortsetzungen mit "X2" (2003) und "X-Men: Der letzte Widerstand" sowie zwei Wolverine Spin-Offs, "X-Men Origins: Wolverine" (2009), "Wolverine: Weg des Kriegers" (2013) und ein Reboot mit "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" (2014).

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