Patrone löst Polizeieinsatz in der Donaustadt aus

Der Entminungsdienst transportierte die Patrone schließlich ab.
Der Entminungsdienst transportierte die Patrone schließlich ab.Jeff Mangione / KURIER / picturedesk.com / Symbolbild
Bei Gartenarbeiten stieß ein 57-Jähriger in Wien-Donaustadt auf eine Patrone. Die Polizei und der Entminungsdienst mussten schließlich ausrücken.

Ein 57-Jähriger fand am Mittwoch gegen 8.30 Uhr beim Umgraben eines Gemüsebeetes im Bereich der Maria-Tusch-Straße in Wien-Donaustadt eine mutmaßliche Patrone und alarmierte die Polizei. Beamte der Polizeiinspektion Sonnenallee sicherten den Nahbereich ab und verständigten ein sprengstoffkundiges Organ (SKO).

In weiterer Folge wurde der Entminungsdienst alarmiert. Bei dem Objekt handelte es sich laut Landespolizeidirektion Wien um eine 12,7 Zentimeter große und scharfe Patrone eines überschweres Maschinengewehrs. Sie wurde an den Entminungsdienst übergeben und in weiterer Folge sicher abtransportiert.

Keine Verletzten oder Schäden

Bei der Amtshandlung wurden keine Personen verletzt und es gab keine Beschädigungen. Die Wiener Polizei rät beim Fund von sprengstoffverdächtigen Gegenständen oder Kriegsmaterial dazu, sich den Auffindungsort zu merken und ihn zu markieren und sich dann sofort in eine sichere Entfernung zu begeben.

"Rufen Sie unverzüglich 133 oder 112. Lassen Sie aufgefundene Gegenstände unverändert liegen. Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht manipuliert, gewaschen oder bewegt werden", so die Landespolizeidirektion Wien in einer Aussendung.

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