Paulus Manker soll mit Lok Amok gefahren sein

Ärger für Alma-Regisseur Paulus Manker. Dem Enfant terrible der heimischen Theaterszene wird vorgeworfen, mit einer Lok in den Raxwerken in Wiener Neustadt Amok gefahren und dabei einen hohen Sachschaden angerichtet zu haben.

Manker soll mit der tonnenschweren Lok Wände sowie ein Hallentor durchbrochen haben, ehe das Fahrzeug entgleist ist. Dabei sollen auch mehrere Tonnen Spezial-Kunststoff einer in der Halle eingemieteten Firma zerstört worden sein. Die Firma kann den Schaden, den ein Mitarbeiter am Montag entdeckt hatte, noch nicht beziffern.

Manker selber sprach laut einem Bericht der Tageszeitung "Kurier" von einem "Hoppala". Dieses "Hoppala" hat nun allerdings ein gerichtliches Nachspiel. Eine Anzeige brachte die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt. Man ermittelt nun wegen schwerer Sachbeschädigung, unbefugtem Gebrauch von Fahrzeugen sowie vorsätzlicher Gemeingefährdung.

Manker ließ über seinen Anwalt ausrichten, dass die Vorwürfe "nicht nachvollziehbar" seien. Wie die APA berichtet, sei er dabei, eine Zivilklage vorzubereiten.

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