Pechvogel kämpft um sein LASK-Debüt

Bild: GEPA

Philipp Wiesinger ist DER Pechvogel beim LASK. Vor einem halben Jahr verpflichtet, konnte er bislang aufgrund von Verletzungen noch kein einziges Spiel absolvieren. Nach einem Bänderriss kann er derzeit nur in der Kraftkammer trainieren. Trotzdem glaubt der 22-Jährige an eine rasche Rückkehr.

Wenn der LASK spielt, hat Philipp Wiesinger (22) seinen Stammplatz auf der Tribüne. Doch nicht, weil seine Leistungen nicht entsprechen, sondern weil der Verteidiger einfach vom Verletzungspech verfolgt wird.

Bereits vergangenen Februar verpflichtet, konnte der 22-Jährige noch kein (!) einziges Pflichtspiel für die Schwarz-Weißen bestreiten.

Denn kurz nach seiner Ankunft in Linz hatte Wiesinger plötzlich mit Knieproblemen zu kämpfen. Es war sogar so schlimm, dass er für eine Therapie mehrere Wochen nach Deutschland musste. „Ich wusste nicht, wie lange ich ausfalle. Immer diese Ungewissheit – das war eine sehr schwere Zeit für mich.“

Vom Verein unterstützt

Doch der Verein unterstützte seinen Neuzugang und der Verteidiger kämpfte sich zurück. Im Sommer meldete sich der Ex-Liefering-Kapitän fit, absolvierte die komplette Vorbereitung. „Ich war völlig schmerzfrei, hatte wieder richtig Spaß auf dem Platz“, so Wiesinger zu „Heute“.

Im vorletzten Test gegen FC Gyrimot (HUN) folgte dann aber der nächste Schock. Der Verteidiger musste mit einem Bänderriss im rechten Sprunggelenk vorzeitig vom Feld. Doch der LASK-Pechvogel bleibt optimistisch. Er sagt: „Aufgeben war nie ein Thema. In rund zwei Wochen bin ich wieder zurück.“

In der ersten Cuprunde morgen Abend in Parndorf bleibt somit noch die Zuseherrolle.

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