Peinlich? "Dog of Downing Street" schoss die Liebe ein

"Benimm dich!" - Boris Johnsons Rüde Dilyn schoss die Liebe ein...
"Benimm dich!" - Boris Johnsons Rüde Dilyn schoss die Liebe ein...Evening Standard / Eyevine / picturedesk.com
Frühlingsgefühle? Jack-Russel "Dilyn", Hund des britischen Premierministers Boris Johnson bespringt täglich alle Beine in der Downing Street.

Tja, eines sei gesagt: Ob berühmt oder nicht - Hundebesitzer sitzen alle im selben Boot und haben manchmal mit dem ein- oder anderen "unangemessenen Benehmen" des geliebten Vierbeiners zu kämpfen. Weshalb sollte es also dem britischen Premierminister Boris Johnson anders gehen? Sein zweijähriger Rüde "Dilyn" ist jetzt der Pubertät entwachsen und offenbar auf Brautschau. Zum "Üben" müssen gerade die Beine der Mitarbeiter und Besucher in der Downing Street 10 herhalten, da das fluffige Energiebündel gerne rumrammelt.

„Mein Hund ist ausdauernd ... an den Beinen von Menschen“, erzählte Johnson

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Gut für das Image

Durch die Corona-Pandemie gebeutelt, ist der 57-jährige Regierungschef so gar nicht in der Stimmung für "Dilyns" Kasperltheater, kann aber durch diese "fröhlich-peinlichen" Anekdoten für Pluspunkte beim Volk sorgen. Kein Geheimnis, dass Hunde bei den Führern eines Landes einen positiven Image-Wandel begünstigen und man Studien zufolge einem Mann mit Hund mehr Vertrauen schenkt. "Dilyns" Adoption sorgte 2019 bereits für "Oooh's" und "Aaaahs" der Verzückung, als er der Einschläferung aufgrund eines schiefen Kiefers nur knapp entging und eine der nobelsten Adressen Londons bezog. Tja, Hunde sind eben auch nur Menschen...

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