Fussball

Peinliche United-Pleite hat Folgen für Ronaldo

Am Samstag kassierte Manchester United mit dem künftigen ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick eine empfindliche 0:4-Pleite in Brighton. Die hat nun Folgen. 
Heute Redaktion
10.05.2022, 13:47

Durch den blamablen Auftritt ist endgültig fix, dass die "Red Devils" in der kommenden Saison nicht an der Champions Leauge teilnehmen werden – eine Schmach für den so schillernden Klub. United liegt aktuell als Sechster auf Kurs Richtung Europa-League-Qualifikation. Allerdings ist auch das noch nicht abgesichert.

Bereits das Verpassen der "Königsklasse" hat auch für die hochbezahlten United-Stars Auswirkungen, berichtet jedenfalls die "Daily Mail". Demnach soll ein Großteil der Spieler im United-Kader Champions-League-Klauseln in den Verträgen verankert haben. Demnach sollen die Gehälter einiger Spieler um 25 Prozent schrumpfen. 

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Ronaldo betroffen

Die Millionen, die dem Klub durch fehlende TV-Einnahmen, Startgelder, Punkteprämien und Zahlungen aus dem Marketing-Pool der UEFA so abhanden kommen, sollen bei den Spielergehältern eingespart werden.

Betroffen ist auch Superstar Cristiano Ronaldo. Sein wöchentliches Salär soll dem Bericht zufolge von 450.000 Euro auf 337.000 Euro schrumpfen. Das entspricht einem Jahresgehalt von 17,5 Millionen Euro. Bei Keeper David de Gea soll der Gehaltsrückgang 110.000 Euro pro Woche – von 440.000 auf 330.000 Euro – betragen.

Gehaltskürzungen sind bei den "Red Devils" jedenfalls nichts Neues. Bereits im Sommer 2019 wurden die Spielerbezüge reduziert. Auch damals verpasste United die Champions League. Möglicherweise ist aber alles nur halb so schlimm. Die Spieler sollen nämlich die Chance haben, individuell mit dem Verein zu verhandeln.