Peinlicher Becker twittert scharf gegen Stefan Raab

Peinlicher geht es wohl nicht mehr. Nachdem Boris Becker erst vor wenigen Tagen durch einen Twitter-Streit mit Berufs-Spaßbremse Oliver Pocher in den Medien präsent war, legt er sich jetzt über das soziale Netzwerk mit Stefan Raab an. Der hatte ihn nämlich am Montag mit einem von Becker getätigten, holprigen Vaterlandsbekenntnis in seiner Show "TV-Total" durch den Kakao gezogen.

in den Medien präsent war, legt er sich jetzt über das soziale Netzwerk mit Stefan Raab an. Der hatte ihn nämlich am Montag mit einem von Becker getätigten, holprigen Vaterlandsbekenntnis in seiner Show "TV-Total" durch den Kakao gezogen.

Der ehemalige Tennisprofi hat bei einem Fernsehinterview etwas unbeholfen "dass ich stolz äh äh äh Deutscher zu bin" in die Kameras gestammelt. Für den ausgefuchsten Raab, dessen Sendekonzept von solchen medialen Promi-Ausrutschern profitiert und lebt, ein mehr als gefundenes Fressen. Genüsslich spielte Raab den Becker-Spruch während seiner Montags-Sendung rauf und runter, und kommentierte dazu, dass Bayern-Coach Pep Guardiola nach wenigen Monaten besser Deutsch sprechen würde als Becker.

Boris schlägt sich auf Twitter selbst ins Out

Die Antwort von Bum-Bum-Boris ließ nicht lange auf sich warten. Doch sie glich eher einem verzweifelten Tiefschlag. Auf Twitter rief er noch am selben Abend seine Follower auf, sie mögen ihm alle nur möglichen Informationen zu Stefan Raab zukommen lassen. Auch Raabs Frau und Kinder wurden ins Spiel gebracht.

Obwohl Stefan Raab in den letzten Jahren wie kaum eine andere Fernsehpersönlichkeit nahezu permanent im Rampenlicht stand und steht, ist über sein Privatleben so gut wie nichts bekannt. Das wird auch der von Becker vom Zaun gebrochene, einseitige Twitter-Krieg nicht ändern. Zumal Raab nicht einmal einen Twitter-Account besitzt.

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