Pendlerpauschale ist Fall für Parlament

Bild: ÖBB/Eisenberger

Ärger bei Pendlern aus Niederösterreich, die um Hunderte Euro jährlich umfallen, weil der Pendlerrechner weniger als die tatsächlichen Kilometer ausweist: Jetzt stellte die FP eine Anfrage an den Finanzminister.

Benachteiligt fühlte sich in den vergangenen Jahren auch Andreas E. (52), der von Großweikersdorf nach Wien-Mitte pendelte. Statt der tatsächlichen 60,1 Kilometer spuckte der Pendlerrechner nur 57 Kilometer für ihn aus. Die Konsequenz: Rund 230 Euro weniger im Geldbörserl pro Jahr.

wollen jetzt Bundesrat Werner Herbert (FP) und Kollegen in einer parlamentarischen Anfrage an Finanzminister Hans Jörg Schelling (VP) wissen: Welche Bahnkilometer, wenn nicht jene der ÖBB selbst, kommen beim Pendlerrechner zum Tragen? Und: Wie erklärt sich diese Differenz von 3,1 Kilometern?

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