Am Samstag rutschte ein Pensionist in Schlöglmühl (Bezirk Neunkirchen) so unglücklich aus, dass er in einen eiskalten Bach stürzte. Er konnte sich selbst an Land schleppen, brach dann aber erschöpft zusammen. Zeugen retteten ihn vor dem sicheren Kältetod.
Am Samstag rutschte ein Pensionist in Schlöglmühl (Bezirk Neunkirchen) so unglücklich aus, dass er in einen eiskalten Bach stürzte. Er konnte sich selbst an Land schleppen, brach dann aber erschöpft zusammen. Zwei zufällig anwesende Zeugen retteten ihn vor dem sicheren Kältetod.
Der Mann kam auf der schneeglatten Sankt-Christof-Straße zu Sturz und stürzte über die Böschung in den eiskalten Bach. Zwar gelang es dem Pensionisten noch, sich an Land zu retten, allerdings verließen ihn die Kräfte und er brach auf der Böschung zusammen.
Franz Draxler und Erwin Weber, beide Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schlöglmühl sahen den Unfall und rannte sofort zum Opfer. Sie leisteten Erste Hilfe, wärmten den Unterkühlten mit Decken und setzten einen Notruf ab. Wäre der Unfall unbemerkt geblieben, wäre der Mann innerhalb einer halben Stunde aufgrund der durchnässten Kleidung und der minus acht Grad erfroren.Nach der Erstversorgung wurde der noch immer unterkühlte und leicht verletzte Mann von Feuerwehrleuten zum Rettungswagen getragen und vom Roten Kreuz Gloggnitz ins Spital gebracht.