Das "böse Erwachen" kam für viele mit dem Brief von der Pensionsversicherungsanstalt: Die staatliche Pension ist wesentlich geringer als erhofft. Lebensversicherungen sind deshalb gefragt!
Das "böse Erwachen" kam für viele mit dem Brief von der Pensionsversicherungsanstalt: Die staatliche Pension ist wesentlich geringer als erhofft. Lebensversicherungen sind deshalb gefragt!
Laut GfK-Studie planen die Österreicher für ihre Altersvorsorge durchschnittlich 154 Euro pro Monat ein. "Generell gilt", so Peter Thirring, Vorstandsvorsitzender der Generali Gruppe, "je früher mit der Pensionsvorsorge begonnen wird, umso geringer sind die monatlichen Beiträge!"
Schon für überschaubare monatliche Beiträge bieten die großen Versicherungen zumindest eine private Basisvorsorge für das Alter an. Robert Lasshofer, Generaldirektor der Wiener Städtischen: "Wir empfehlen unsere staatliche geförderte Prämien- oder die Garantiepension, so ist eine lebenslange Rente garantiert. Der Einstieg beginnt ab 25 Euro im Monat!" Wenn ein heute 30-Jähriger monatlich 75 Euro anspart, bekommt er etwa bei der Donau-StarPension im Alter von 65 Jahren entweder 52.156 Euro oder lebenslang eine Pension von 213 Euro.
Bei all diesen Beispielen der zukünftigen Pensionszahlungen sind neben der garantierten Pension (jenes Kapital, das Sie unabhängig von der zukünftigen Entwicklung auf den Finanzmärkten ausbezahlt bekommen) auch Gewinnanteile (meist in der Höhe von 3 bis 4 Prozent) inkludiert. Und diese sind "nur" Prognosen.