Hat unsere Jobwahl etwas mit unserem Sexleben zutun? Offensichtlich: Wie eine Studie zeigt, gibt es eine ganz gewisse Berufsgruppe, die sich besonders häufig der schönsten Nebensache der Welt widmet.
Dafür hat der britische Sexspielzeug-Hersteller LELO 2.000 Männer und Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen zu ihrer sexuellen Aktivität interviewt und dabei unerwartetes herausgefunden. Denn wer denkt, erfolgreiche Banker, Feuerwehrmänner oder Handwerker hätten die Nase vorne, der irrt.
Landwirte und Landwirtinnen haben in Großbritannien am häufigsten Sex. Ganze 33 Prozent von ihnen gaben an, mindestens einmal täglich Sex zu haben – damit führten sie die Liste deutlich an.
Auf Platz zwei folgen die Architekten, von denen 21 Prozent angaben, täglich durch die Laken zu wühlen. Knapp auf das Treppchen schafften es gerade noch die Berufsgruppe Friseur. Von ihnen gaben 17 Prozent an, sich einmal pro Tag zu vergnügen.
Lehrer, PR-Leute und Juristen gaben gleichermaßen mit 17 Prozent an, sich nur einmal alle vier Wochen zu vergnügen. Das Schlusslicht der Umfrage bilden allerdings die Journalisten. Von ihnen gaben ganze 20 Prozent an, nur einmal im Monat zum Zug zu kommen.
Besonders schwer zufriedenzustellen sind übrigens Rechtsanwälte und -anwältinnen: Mit 27 Prozent regelmäßig vorgetäuschten Orgasmen erreichten sie einen weniger erstrebenswerten Spitzenplatz.