Pietro Lombardi verrät, was bei ihm daheim "f*cking" ist

Pietro Lombardi wollte unbedingt vor Dieter Bohlen auftreten. 
Pietro Lombardi wollte unbedingt vor Dieter Bohlen auftreten. Imago Images
Das RTL-Produktionsteam fand Pietro Lombardi als DSDS-Kandidat uninteressant. Bevor er vor Dieter Bohlen singen durfte, musste er zu 11 Vorcastings.

Wenn Pietro Lombardi etwas unbedingt haben will, dann kämpft er dafür. Das war schon immer so. In "Leeroys Podcast" verriet er, dass er es bei "Deutschland sucht den Superstar beinahe nicht durch die Vorcastings geschafft hätte.

"Sie haben mich alle rausgeschmissen"

Aufgeben kam ihn für ihn aber nicht in Frage. "Es gab insgesamt 20 Städte und ich war in elf Städten. Sie haben mich alle rausgeschmissen." Das Produktionsteam fand ihn damals offenbar nicht interessant genug. "Jedes Mal saß dort dieselbe Vorcasting-Jury", erinnert sich Pietro. Erst in Zürich klappte es dann endlich: "Da meinte die Eine: 'Ok, du bist eine Runde weiter.' Ich habe mich so gefreut. Niemand außer Dieter Bohlen kennt diese Geschichte." 

Pietro konnte mit dem Geld nicht umgehen

2011 wurde Pietro dann zum "DSDS"-Gewinner gekürt. "Samstag war das Finale und Montag kam die Siegesprämie auf mein Konto", enthüllt der Musiker. Damals sei er "ein bisschen überfordert gewesen": "Halber Millionär war ich dann schon. Aber ich konnte damit nicht umgehen. Ich hab in dem ersten Jahr glaub ich 300.000 bis 400.000 Euro ausgegeben."

Im Talk mit dem YouTuber Leeroy Matata stellte Pietro nun auch klar: "Wenn ich zu Hause die Tür zumache, bin ich f*cking einsam. Ich habe meinen Sohn zweimal die Woche, ich bin erfolgreich, ich habe Geld, aber eigentlich bin ich ganz einsam."

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