Dieser Fang ist besser als der größte Fisch: Ein Helikopterpilot hielt Ausschau nach dem Meeresgetier und entdeckte drei Männer, die hilflos in einem Boot durch den Pazifik trieben. Kurz danach stieß er auch einen 14-Jährigen, dem es genauso ging.
Dieser Fang ist besser als der größte Fisch: Ein Helikopterpilot hielt Ausschau nach dem Meeresgetier und entdeckte drei Männer, die hilflos in einem Boot durch den Pazifik trieben. Kurz danach stieß er auf einen 14-Jährigen, dem es genauso ging.
Das Fischerboot Kwila 888 war bei Majuro nahe den Marshall Inseln unterwegs und ließ einen Helikopter aufsteigen, um Thunfische zu suchen. Dabei fand der Pilot drei Männer aus Kiribati, die auf offener See in einem fünf Meter langen Boot trieben; ihr Motor war vor 28 Tagen ausgefallen.
Keine acht Kilometer entfernt erblickte der Pilot dann auch noch ein zweites Boot gleicher Länge, dass vor elf Tagen während der Flut vom Strand Kiribatis gewaschen worden war. An Bord befand sich ein 14-Jähriger, der das Boot wegen der kommenden Flut weiter an Land ziehen wollte und von den Wellen erfasst worden war.
Er wusste nicht, wie man den Motor bedient und hatte die eineinhalb Wochen lang nichts gegessen. Die drei anderen geretteten Männer hatten während der 28 Tage Fische fangen können. Die Kwila 888 startete zur Rettungsmission und brachte die vier Schiffbrüchigen zu einem Krankenhaus auf Majuro.