Pkw stand nach Auffahrunfall in Vollbrand

Ein banaler Auffahrunfall endete jetzt in Hainburg mit einem ausgebrannten Auto und einer Person im Spital.

Es ist ein nicht ungewöhnliches Szenario, das sich am Donnerstag gegen 11.15 Uhr vormittags auf der B9 zwischen Hainburg und Wolfsthal (Bezirk Bruck an der Leitha) abspielte: Ein 77-Jähriger war gerade mit seinem Auto unterwegs, hielt, weil vor ihm jemand links abbiegen wollte, seinen Wagen an.

Als er wieder aufs Gas steigen wollte, kam es zum Auffahrunfall mit zwei nachkommenden Pkw. Jener Lenker (79), der dem Mann aufgefahren war, wurde verletzt, musste ins Spital nach Hainburg gebracht werden.

Polizei und Rettung versuchten zu löschen

Der 77-Jährige und der dritte Beteiligte – ein 54-Jähriger aus dem Bezirk Gänserndorf – blieben unversehrt.

Doch danach gab es ein weiteres Problem: Kurz nach dem Crash fing das Auto des 54-Jährigen Feuer, trotz erster Löschversuche mit dem Handfeuerlöscher durch Polizei und Rettung, stand der Wagen kurz darauf in Vollbrand.

Die Feuerwehr Hainburg musste zu Hilfe kommen, löschte das brennende Wrack unter schwerem Atemschutz rasch ab. Während des Einsatzes musste die B9 gesperrt werden.



(nit)

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