Dieser stört den Tag-Nacht-Rhythmus von Menschen und auch Tieren. Im Auftrag der MA33 wurden daher per Helikopter-Nachtflug vor kurzem die hellsten Lichter Wiens gemessen, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Das wenig überraschende Ergebnis: Zu je einem Drittel sind die Beleuchtung von Straßen und Auslagen sowie das Anstrahlen von Sehenswürdigkeiten schuld.
In Slowenien und Frankreich wurden bereits Gesetze erlassen, die die Werbe- und Fassadenbeleuchtung zeitlich reglementieren und dadurch Energie zu sparen und die CO²-Emmission zu verringern.
Das will auf die Licht-Verschmutzung aufmerksam machen und zeigt deshalb nun im Digitalen Planetarium den sechsminütigen Film "Verlust der Nacht".