"Wir dürsten nach Wissen und ertrinken in Informationen", John Naisbitt, Zukunftsforscher.
Newsletter, Single Purpose Apps, soziale Netzwerke liefern eine Überflutung an Informationen, nur die wenigsten sind tatsächlich gewünscht. Das Grundrauschen lässt oft die gesuchte Information untergehen. Filtern erfordert immer größeren Aufwand. Die Antwort von Ryng: ein Service zur punktgenauen Bedarfsbestimmung der eigenen Informationsbedürfnisse. Ein selbstbestimmter Weg aus der Informationsüberflutung, die privat wie beruflich durch Ineffizienzen eine Menge an Zeit kostet, frustriert, überfordert. Erlangen wir die Informationshoheit zurück!
Diese Schnittstelle zwischen Anbietern von Informationen und daran Interessierten verhindert Spam und erlaubt durch punktuelle Wahl des Empfangsmediums eine flexible Handhabung, sie wird zur Informationszentrale der Nutzer. Ein- statt mehrmaliges Hinterlegen der Kontaktdaten erhöht die Sicherheit. Anbieter erhalten eine niederschwellige Möglichkeit zum Erreichen ihrer Klientel ohne Streuverluste, mit der offenen Schnittstelle einfache Integrierbarkeit sowie gegenüber Eigenentwicklungen den weitgehenden Wegfall von Entwicklungs- und Betriebskosten. Die Netzwerk-Einbindung erhöht Reichweite und Präsenz.
Durch die einfache Bedienbarkeit, die umfassende Anwendbarkeit und den klaren Nutzen für beide Seiten soll Ryng mittelfristig zum Quasi-Standard für das Abonnement spezifischer Benachrichtigungen nicht nur im Web werden. User sollen intuitiv nach dem Ryng-Button suchen, wenn es um Information geht, deren Zeitpunkt der Verfügbarkeit noch nicht absehbar ist.
Aufgrund der Breite der Einsatzmöglichkeiten erfolgt eine sukzessive Einführung, Themenbereich für Themenbereich. Der Digitale Dorftrommler als Anwendung für Gemeinden ist hier ein logischer Schritt, weil ein große Menge unterschiedlicher Menschen gleichzeitig angesprochen wird. Die dadurch mögliche Aktivgestaltung der Gemeindekommunikation schafft eine breite Nutzerbasis, die mit nachfolgenden Angeboten einfacher erreicht werden kann, welche das Service schrittweise erweitern. Eine Differenzierung für Unternehmen und andere Akteure erfolgt nach Themen, bereits geplant ist die Erweiterung für Gesundheit sowie Kunst und Kultur. Durch diese Weiterentwicklungen gelingt eine fortlaufende Erweiterung des Services, bis es im Vollausbau zum umfassenden Informationsassistenten geworden ist.
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