Am helllichten Tag trieben auf einmal zwei 72 lange Schiffe im Donaustrom. Das hätten sie aber gar nicht tun dürfen. Denn eigentlich sollten sie an Land befestigt gewesen sein.
Offenbar hat ein bislang unbekannter Täter die Befestigungen gelöst. Dabei trieben zwei 1000 Tonnen schwere Güterkähne in den Donaustrom. Aufgrund der Größe und des Gewichts, war eine entsprechende Gefährdung gegeben.
Beamte der Landesverkehrsabteilung, Polizeiinspektion Handelskai-Wasserpolizei, konnten die beiden Güterkähne mittels Polizeiboot wieder Richtung Ufer drücken und provisorisch befestigen. Verletzt wurde niemand.