Shia LaBeouf (28) hat die Notbremse gezogen: Nach zahlreichen Pöbel-, Pinkel- und Prügeleklats hat der Schauspieler nun in eine Entzugsklinik eingecheckt. Dort soll man den 28-Jährigen vor sich selbst schützen. Das bestätigte LaBeoufs Sprecherin am Mittwoch.
(28) hat die Notbremse gezogen: Nach zahlreichen Pöbel-, Pinkel- und Prügeleklats hat der Schauspieler nun in eine Entzugsklinik eingecheckt. Dort soll man den 28-Jährigen vor sich selbst schützen. Das bestätigte LaBeoufs Sprecherin am Mittwoch.
Der 28-Jährige werde freiwillig behandelt, er sei nicht in eine Entzugsklinik aufgenommen worden. Die öffentlichen Eskapaden des "Transformers"-Stars seien "Symptome eines größeren gesundheitlichen Problems", erklärte seine PR-Agentur. LaBoeuf habe nun den ersten von vielen notwendigen Schritten unternommen, um wieder gesund zu werden, so seine Agentur.
Die "Daily Mail" hatte bereits am Montag berichtet. Laut dem Blatt wurde der Filmstar von Reportern dabei beobachtet, wie er sich in Los Angeles in einer privaten Entzugseinrichtung anmeldete. Am Eingang der Klinik soll er von einer Krankenschwester und einem Security-Guard in Empfang genommen worden sein.
Dem Blatt zufolge sah LaBeouf müde und niedergeschlagen aus. Fotografen, die vor Ort waren, sagten gegenüber dem Blatt: "Shia war nervös, er hat den ganzen Morgen über nicht gut ausgesehen. Er sah bedrückt aus und sprach noch nicht mal mit seinem Fahrer. Es sah nicht so aus, als würde er das alles wollen aber er wusste wohl, dass er es tun musste."
Zur Vorgeschichte...
Vergangene Woche fiel der Schauspieler während einer Musicalaufführung in New York so unangenehm auf, dass er schließlich von Polizisten und .
Man wünscht dem Leinwand-Promi, dass er durch seinen Entzug von der schiefen wieder auf die richtige Spur gerät.