Mafia will diesen süßen Hund unbedingt tot sehen

Jack Russel Terrier "Pocho" wird von der berüchtigten Camorra in ganz Neapel gejagt. Sogar ein Kopfgeld wurde auf den Vierbeiner ausgesetzt.
Seine olfaktorische Feinfühligkeit ist es, die "Pocho" zum Ziel des organisierten Verbrechens werden lässt. Denn der kleine Terrier arbeitet für die italienische Staatspolizei.

Schon seit Längerem lässt "Pocho" die älteste kriminelle Vereinigung des Landes, die Camorra, zittern. Diese hat schon mit teilweise wirkliche kreativen Mitteln versucht, die Spürnase loszuwerden, oder zumindest abzulenken – doch ohne Erfolg.



CommentCreated with Sketch.0 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Jetzt hat hat die Camorra offenbar die Schnauze voll und den neun Jahre alten Vierbeiner zum Tode verurteilt und ein Kopfgeld in der Höhe von 5.000 Euro auf ihn ausgesetzt.

Aber warum hat die Mafia solche Angst vor einem süßen Jack Russell Terrier? Das, und noch viel mehr, erfahren Sie in dem Video oben. (red)

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