Dean Browning begann die Antwort auf seinen eigenen Tweet mit den Worten: "Als schwarzer Schwuler muss ich sagen,..." – wie bitte? Nun liegt der Verdacht nahe, dass der – no, na – Republikaner ein Fakeprofil betreibt, in dem er als "schwarzer Schwuler" auftritt und als ebendieser die mittlerweile überflüssige Wahltrommel für den Noch-US-Präsidenten Donald Trump rührt. Er habe wohl vergessen, zwischen seinem offiziellen, und dem Fakeprofil zu wechseln, so der Vorwurf Vieler.
Seine Ausrede: Es handle sich bei dem Tweet um eine Nachricht, die ihm ein "schwuler, schwarzer Fan" zugeschickt habe – er habe nur vergessen, das zu deklarieren. Wer's glaubt. Im Netz ist die Aufregung jedenfalls ebensogroß wie das Amüsement. So schlimm die vermeintliche Tat auch ist, so lustig der Fehler. Das muss man erst einmal zusammenbringen...