Polizei fasste Betrüger: 700.000 Euro Schaden

Bild: Fotolia/Symbolbild
Die Polizei hat einem mutmaßlichen Betrüger das Handwerk gelegt. Dem 44-Jährigen wird vorgeworfen, mehrere Scheinfirmen in der Reinigungs- und Baubranche angemeldet zu haben. Der Schaden beläuft sich auf 700.000 Euro.
Donaustädter Polizisten wurden dank eines Hinweises auf den 44-Jährigen aufmerksam. Er soll im Laufe der Jahre mehrere Scheinfirmen angemeldet haben. Er ließ ausländische Staatsbürger als Firmeninhaber eintragen und kaufte Arbeitsgeräte und Fahrzeuge unter falschem Namen, zahlte jedoch nie.
Wenn eine Firma in Konkurs ging, verließ der Firmenverantwortliche das Bundesgebiet und der Verdächtige meldete die nächste Scheinfirma an.

Im Zuge von fünf Hausdurchsuchungen nahmen Polizisten den Hauptverdächtigen und einen mutmaßlichen Mittäter fest, eine Mittäterin wurde auf freiem Fuß angezeigt. Elf betrügerisch erlangte Fahrzeuge, sowie zahlreiche Aktenordner und Unterlagen von Scheinfirmen wurden sichergestellt.

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