Nach Lawine ohne Opfer

Polizei hat eindringlichen Appell an alle Schnee-Fans

Zum Glück hat es bei diesem Lawinenabgang in Tirol keine Opfer gegeben. Die Polizei veröffentlicht dennoch eine eindringliche Mahnung.
Newsdesk Heute
31.01.2026, 18:28
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Am 31. Jänner 2026 löste gegen 11 Uhr ein Wintersportler, der im Variantenbereich östlich der Wanglespitze talwärts unterwegs war, eine Lawine aus. Da weder der 29-jährige schwedische Snowboarder verletzt noch verschüttet wurde und auch sonst niemand verschüttet war, setzte der Mann seinen Weg fort, ohne den Lawinenabgang zu melden.

Gegen 13:30 Uhr bemerkte ein Mitarbeiter der Hornbergbahn den Lawinenabgang und setzte einen Notruf ab. Bei dem Überflug des Rettungshubschraubers konnten sowohl Spuren, die in die Lawine hinein als auch wieder hinausführten, festgestellt werden. Daher konnte nicht ausgeschlossen werden, dass jemand von der Lawine verschüttet wurde.

Appell

Ein Rettungseinsatz wurde in Gang gesetzt. Erst als der Schwede den Hubschraubereinsatz bemerkte, teilte er der Leitstelle mit, dass er die Lawine ausgelöst habe und niemand verschüttet worden sei.

Die Polizei veröffentlichte daraufhin einen Appell: "Es ergeht das Ersuchen an Wintersportler, die eine Lawine auslösen, bei der definitiv niemand verschüttet wurde, dies umgehend der Leitstelle Tirol oder den örtlichen Bergbahnen zu melden."

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