Polizei hebt jede Menge illegale Bordelle in Wien aus

Blick in ein Laufhaus in Wien (Archivfoto)
Blick in ein Laufhaus in Wien (Archivfoto)Clemens Fabry / Die Presse / picturedesk.com
In einem Schwerpunkt ist die Wiener Polizei in den vergangenen Tagen gegen private Wohnungs-Prositution vorgegangen. 

Mit insgesamt 25 Polizisten wurden über mehrere Tage gezielte Schwerpunktkontrollen in Bezug auf Onlineinserate von Privatwohnungen, in denen illegale Prostitution betrieben wird, durchgeführt. Die Bilanz der Schwerpunktage:

► 25 kontrollierte Wohnungen
► 31 kontrollierte Frauen im Alter von 19 bis 43 Jahren
► 2 Festnahmen wegen unrechtmäßigen Aufenthalts im Bundesgebiet
► 86 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Wiener Prostitutionsgesetz
► 23 Anzeigen wegen Missachtung von Covid-19-Bestimmungen
► 5 Wohnungen wurden polizeilich geschlossen und versiegelt
► € 19.000,- an Strafgeldern vor Ort mittels "Schnellrichter" vollstreckt

Auch Vermieter angezeigt

Auch die Vermieter bzw. Eigentümer der Wohnungen wurden wegen Verstößen gegen das Wiener Prostitutionsgesetz zur Anzeige gebracht. Für Personen im Prostitutionsgewerbe gibt es verschiedene Beratungsstellen, die ihnen Hilfestellungen und Informationen bieten, um sicher, gesund und legal arbeiten zu können.

► SOPIHIE – Beratungszentrum für Sexarbeiterinnen www.sophie.or.at; 01/897 55 36
► Sozialberatungsstelle für Sexuelle Gesundheit www.wien.gv.at, 01/4000/877 44

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