Polizei musste Killer beschützen

Wüste Tumulte Montag knapp vor 11 Uhr in Saalfelden (Sbg.)! Tatrekonstruktion eines der brutalsten Verbrechen der letzten Jahre in Österreich. Schwer bewacht von Polizei und "Cobra" wurde Aleksander I. auf Befehl des Gerichts vorgeführt. Der 21-Jährige soll am 9. Oktober Freundin Mirela mit einem Messer niedergemetzelt, sie verstümmelt, ihr danach ein Pentagramm in den Rücken geritzt haben.

Wüste Tumulte Montag knapp vor 11 Uhr in Saalfelden (Sbg.)! Tatrekonstruktion eines der brutalsten Verbrechen der letzten Jahre in Österreich. Schwer bewacht von Polizei und "Cobra" wurde Aleksander I. auf Befehl des Gerichts vorgeführt. Der 21-Jährige soll am    mit einem Messer niedergemetzelt, sie verstümmelt, ihr danach ein Pentagramm in den Rücken geritzt haben.

Als der Konvoi der Justizwache mit dem Beschuldigten eintraf, eskalierte die Situation. Außer sich vor Wut und Trauer versuchten die Eltern des Opfers, an den Beamten vorbeizukommen, wollten sich auf den mutmaßlichen Killer ihres Kindes stürzen. "Er hat mir meine Mirela genommen, warum wird der Mörder beschützt", brüllte die Mama des Mädchens, bevor sie weinend zusammenbrach.

Der bullige Vater wollte sich auf den Täter stürzen – erst ein gezückter Pfefferspray stoppte ihn. Schließlich gelang es psychologisch geschulten Beamten, Eltern und Familie zu beruhigen. Aleksander I. versteckte sich beim Lokalaugenschein unter einer Kapuze. Er sagte kein Wort, bis er wieder in die Zelle zurückgebracht wurde.

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