Polizei prüft 20 Handys wegen Porno-Video

Im Bezirk Perg wurde ein Porno-Video verbreitet mit dem falschen Hinweis, eine Darstellerin sei einer junge Frau aus dem Bezirk.
Im Bezirk Perg wurde ein Porno-Video verbreitet mit dem falschen Hinweis, eine Darstellerin sei einer junge Frau aus dem Bezirk.Bild: iStock
Im Bezirk Perg kursiert ein Porno-Video in sozialen Netzwerken. Weil dabei behauptet wird, eine Darstellerin sei eine junge Frau aus Perg, ermittelt die Polizei. Es droht Haft.
Seit Wochen kursiert im Bezirk ein Porno-Video. Unbekannte Täter haben den Clip über soziale Netzwerke verschickt – mit dem Hinweis, bei einer der Darstellerinnen handle es sich um eine junge Frau aus dem Bezirk Perg.

Die junge Unternehmerin wurde von Freunden darauf angesprochen und hat Anzeige erstattet, da diese Behauptungen erwiesenermaßen nicht stimmen.



20 verdächtige Handys


CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Es wurden die Handys von 20 Verdächtigen überprüft. Online-Experten des Landeskriminalamtes sind eingeschaltet worden.

Was bisher fest steht: das Pornovideo ist bereits mehrere Monate alt, die Darsteller darin sind alle aus dem bayerischen Raum.



Es droht Haft


Jetzt haben die Ermittler einen ersten Zwischenbericht an die Staatsanwaltschaft Linz übermittelt. Jener Person, die das Video mit dem falschen Hinweis ursprünglich verbreitet hat, droht eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr.



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