Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) informierte am Montag Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und seine beiden Stellvertreter Alois Lißl und Erwin Fuchs konkret über ihre Reform bzw. Einsparungspläne bei den Polizeiposten in OÖ.
Jetzt ist es Sache der oö. Polizeispitze auszuarbeiten, welche der insgesamt 152 Wachzimmer zugesperrt oder zusammengelegt werden können. Bis Ende Jänner soll eine Liste erarbeitet werden. Fakt ist: Gefährdet sind alle Posten mit unter zehn Beamten.
Grund: Dort kann aufgrund der personellen Situation ein 24-Stunden-Dienst ohnehin nicht aufrechterhalten bleiben. Wie viele am Ende betroffen sein werden, ist noch unklar. Gerüchten zufolge sollen es bis zu 15 vor allem im ländlichen Raum sein.