Polizei stoppt bewaffnete Männer in Wiener Fortgehzone

Ein Mann droht mit einer Pistole. Symbolbild
Ein Mann droht mit einer Pistole. SymbolbildBild: iStock
Am Freitag kam es zu gleich zwei Einsätzen wegen verschiedener Männer mit Schusswaffen in der bekannten Bermudadreieck Wiener City.

Bereits um kurz nach 11 Uhr kam es zu dem ersten Einsatz. Bei der Fischerstiege war eine Auseinandersetzung zwischen zwei Fahrzeuglenkern eskaliert.

Ein 85-jähriger Österreich soll dabei durch das geöffnete Seitenfenster seines Pkw die Insassen (beide 27) des anderen Fahrzeuges mit einer Schusswaffe bedroht haben.

Die Opfer verständigten die Polizei, die den rabiaten Rentner in weiterer Folge festnahm.

Die Schusswaffe, eine Schreckschusspistole, wurde sichergestellt. Dem Tatverdächtigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er im Anschluss auf freiem Fuß angezeigt.

Zweite Festnahme

Am Franz-Josefs-Kai verständigte dann gegen 22.15 Uhr ein Zeuge die Polizei: er habe beobachtet, wie ein Mann mit einer Schusswaffe hantierte.

Die alarmierten Beamten konnten den Tatverdächtigen anhalten und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 28-jährigen Syrer.

Eine Schusswaffe konnte weder bei dem 28-Jährigen noch im Umfeld des Einsatzbereiches gefunden werden. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen.

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