Im großen Stil soll ein 19-Jähriger über mehrere Internetplattformen elektronische Geräte verkauft haben, die er jedoch nie verschickte. Donaustädter Polizisten haben dem Betrüger das Handwerk gelegt.
Der junge Mann hatte mehrere Bankkonten eröffnet und sich teilweise mit falschem Namen und falschen Dokumenten bei den Verkaufsportalen angemeldet. Von 26. November 2014 bis 1. Jänner 2015 erhielt er von Interessenten insgesamt 12.000 Euro, die versprochene Ware wurde jedoch nie geliefert.
Der Verdächtige ist zu den Vorwürfen geständig, er befindet sich in Untersuchungshaft. Ermittler versuchen noch zu klären, ob noch weitere Betrugsfälle vorliegen.