Vorsicht vor Anruf

Polizei warnt jetzt ALLE vor diesem Schock-Betrug

Ein Mann aus der Steiermark ist Opfer einer Betrugsmasche geworden und verlor dabei ein Vermögen. Die Polizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht.

André Wilding
Polizei warnt jetzt ALLE vor diesem Schock-Betrug
Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen und warnt vor falschen Polizisten.
Daniel Schreiner (Symbolbild)

Ein Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung wurde Opfer falscher Polizisten. Das Opfer übergab am Donnerstag einem unbekannten Täter eine sehr hohe Summe an Geld sowie Goldmünzen. Der Betrugsmodus ist wieder einmal der unlängst bekannte Kautionstrick "Falsche Polizisten".

Bereits am Donnerstagvormittag trat eine unbekannte "Keilerin" mit dem Opfer telefonisch in Kontakt. In gewohnter Weise erfolgte dabei bereits die Manipulation des Opfers. Die unbekannte Betrügerin gab sich als Polizistin aus:

"Kaution hinterlegen"

"Eine Verwandte des Opfers habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Es wäre nun eine Kaution zu hinterlegen. Nur so könne eine Untersuchungshaft verhindert werden." Das Opfer vertraute der "Keilerin". Er ging zur Bank, um dort Bargeld und Goldmünzen abzuholen.

Der Mann setzte sich in seinen Pkw und begab sich mit seinen Ersparnissen in die einige Kilometer entfernte Landeshauptstadt. Dort traf er sich gegen 13.00 Uhr mit einem sogenannten "Abholer". Dieser unbekannte Täter gab sich als "Bote der Staatsanwaltschaft" aus.

Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark führen nun die weiteren Ermittlungen. Dabei wurden auch mögliche Spuren des Täters (Abholers) am Fahrzeug des Opfers gesichert.

Tipps der Polizei

- Vertrauen Sie niemandem, den Sie nicht kennen!

- Betrüger manipulieren ihre Opfer äußerst geschickt und einfallsreich!

- Kontaktieren Sie im Zweifel stets die 133!

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    Sabine Hertel

    Auf den Punkt gebracht

    • Die Polizei warnt vor einem tödlichen Unfall, bei dem ein Mann einem falschen Polizisten eine hohe Geldsumme und Goldmünzen übergab
    • Der Betrugsmodus war der bekannte Kautionstrick "Falsche Polizisten"
    • Die Polizei rät, niemandem zu vertrauen, den man nicht kennt, und im Zweifel immer die 133 zu kontaktieren
    wil
    Akt.