Ein noch unbekannter Täter meldete sich am 11. Februar gegen 20.00 Uhr bei einem 58-jährigen Mann aus dem Unterland und gab vor, ein "Kommissar" zu sein.
In weiterer Folge befragte der falsche Kommissar den 58-Jährigen, ob dieser Wertgegenstände zu Hause hätte. Dieser gab an, mehrere Münzsammlungen zu besitzen.
Nachdem ein "Losungswort" ausgemacht wurde, suchte ein weiterer unbekannter Täter die Wohnadresse des Mannes auf und nannte das ausgemachte Losungswort.
Nachdem der Täter in die Wohnung gelassen wurde, fotografierte dieser die Münzsammlung und forderte den 58-Jährigen auf, die Münzsammlungen in einen roten Rucksack zu packen.
Anschließend verließ der Täter mit den Münzsammlungen in Höhe von 3.000 Euro die Wohnung.