Polizeiauto in der Seestadt gestrandet

Bild: Leserreporter Klaus Richter
Ein kleines Missgeschick ist einem Polizisten in der Seestadt Aspern am Samstag passiert. Er blieb mit seinem Wagen stecken.

Der Beamte geriet mit seinem Auto in ein Schotterfeld in der Seestadt, die Räder sanken daraufhin ein. Der Wagen steckte fest und konnte sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien.

"Heute"-Leser Klaus Richter kam gerade von der U-Bahn nach Hause, als er sah, wie das Auto festsaß und die Polizisten überlegten, wie sie sich aus der misslichen Lage befreien können. Nach einiger Zeit kam Verstärkung in Form eines zweiten Polizeiautos.

"War bestimmt ein Polizist, der noch nicht lange in der Seestadt tätig ist", mutmaßt der Anrainer. Als Normalsterblicher gelangt man mit dem Auto über die herkömmliche Straße gar nicht in das Feld. Für Anrainer ist es nur zu Fuß erreichbar.
Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas, es befindet sich auf dem Areal des ehemaligen Flugfelds Aspern. Bis 2028 soll der Stadtteil auf 240 Hektar anwachsen und Platz für 10.500 Wohnungen bieten. Der Start in die zweite Bauphase erfolgt im Herbst 2018.

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