Polizeieinsatz im Rosenkrieg zwischen Depp und Heard

Weil Johnny Depp (52) gegen die von seiner Noch-Ehefrau Amber Heard (30) erlangten einstweiligen Verfügung verstoßen haben soll, schalteten Mitarbeiter der Schauspielerin die Polizei ein.

Weil Johnny Depp (52) gegen die von seiner Noch-Ehefrau verstoßen haben soll, schalteten Mitarbeiter der Schauspielerin die Polizei ein.

Der Rosenkrieg zwischen - er darf sich ihr nicht weiter als 100 Meter nähern - gehalten und die gemeinsame Wohnung in Los Angeles geräumt.

Viel Wirbel um nichts

Was erst nach einem großen Drama klingt, entpuppt sich als halb so wild: Denn wie es weiter heißt, sollen weder Johnny Depp noch Amber Heard selbst in der Wohnung anwesend gewesen sein. Der Schauspieler habe lediglich ein Team geschickt, um seine Sachen abzuholen und soll sich selbst auf einer Insel auf den Bahamas befinden. Auch Amber Heard war zu dem Zeitpunkt, als die Polizei alarmiert wurde, nicht zugegen. Außerdem solle die einstweilige Verfügung dem erlauben, wichtige Dinge aus dem gemeinsamen Heim zu holen. 

Deshalb musste die Polizei auch nicht eingreifen: Denn wie es laut einer Pressemitteilung des LAPD (Los Angeles Police Department) heißt, blieben die Beamten zwar vor Ort, um die Situation zu beobachten, mussten allerdings nicht einschreiten. 

Anhörung am Freitag

Am kommenden Freitag, den 17. Juni, soll die nächste Anhörung im Fall Johnny Depp vs. Amber Heard stattfinden. Dann gibt es hoffentlich erstmals ein Statement des Hollywood-Stars zu den heftigen

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