Seit Dienstagvormittag wurde neuerlich der rund acht Kilometer lange Flussverlauf des Inns zwischen der Unfallstelle in Kundl und dem Kraftwerk Kirchbichl abgesucht, wo Sonntag in der beliebten Badebucht bei der Einmündung der Kundler Ache in den Inn ein Mann in den Fluten verschwunden war.
Dabei kam ein speziell ausgebildeter Polizeihund namens "Joker" zum Einsatz kam, der auch vermisste bzw. Leichen im Wasser aufspüren kann. Unterstützt wurde der Polizeihundeführer von der Feuerwehr Kirchbichl mit deren Einsatzboot.