Nicht nur um die Staatsoper ist die Polizei in der Opernball-Nacht im Großeinsatz - auch in der Oper selbst wird Sicherheit großgeschrieben. Von den Gästen selbst soll dies großteils unbemerkt bleiben. Im Einsatz sind jedenfalls Bombenspürhunde, die jede Ecke der Räumlichkeiten abschnüffeln. Auch Zivilpolizisten sind bei und vor der Oper im Einsatz.
Nicht nur um die Staatsoper ist die Polizei in im Großeinsatz - auch in der Oper selbst wird Sicherheit großgeschrieben. Von den Gästen selbst soll dies großteils unbemerkt bleiben. Im Einsatz sind jedenfalls Bombenspürhunde, die jede Ecke der Räumlichkeiten abschnüffeln. Auch Zivilpolizisten sind bei und vor der Oper im Einsatz.
Wie hoch die Sicherheitsvorkehrungen genau sind und wie die Kontrollen und der Einsatzplan der Nacht aussieht, kann die Polizei aus taktischen Gründen nicht bekanntgeben. Bestätigt wird jedenfalls, dass neben dem Beamtenaufgebot auch jede Menge Vierbeiner im Einsatz sind, die die Oper auf verdächtige Gegenstände absuchen und auch ihre Nase in manche Taschen der Ballgäste stecken.
Zur Kontrollzone wird auch der Ring bei der Staatsoper und die Zufahrt zur Oper für Gäste mit Genehmigung. Hier wird auf stichprobenartige Kontrollen gesetzt.
Die Maßnahmen wurden wegen der in Europa derzeit allgegenwärtigen Terrorismus-Gefahr gesetzt, eine konkrete Drohung gegen den Opernball oder Wien gibt es aber nicht. Krawalle erwartet die Polizei dagegen keine. In den 80ern und 90ern kam es immer wieder auch zu gewalttätigen Protesten gegen den Ball.