Hinter geschlossener Gartentür

Polizist zielt mit seiner Dienstwaffe auf jungen Hund

Ein Polizeieinsatz in Pasching sorgt für Ärger: Ein Beamter richtete seine Dienstwaffe auf einen jungen Hund hinter einer geschlossenen Gartentür.
Newsdesk Heute
20.09.2026, 07:13
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In Pasching, Oberösterreich, kam es zu einem ungewöhnlichen Polizeieinsatz: Ein Beamter zog in einer Siedlung seine Dienstwaffe und zielte auf einen jungen Hund. Der Englische Stafford namens Adonis war zu diesem Zeitpunkt erst sechs Monate alt und befand sich hinter einer geschlossenen Gartentür.

Der Besitzer des Hundes zeigte sich nach dem Vorfall fassungslos. Er schilderte, dass sein Junghund mit einer Schulterhöhe von rund 35 Zentimetern keinesfalls eine Bedrohung dargestellt habe. Er fordert nun zumindest eine Entschuldigung von der Polizei.

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Wie krone.at berichtet, ereignete sich der Vorfall am Mittwoch. Trotz der Tatsache, dass Adonis sicher hinter dem Zaun war, griff der Polizist zur Waffe.

Forderung nach Konsequenzen

Der Hundebesitzer betont, dass solche Handlungen Konsequenzen haben sollten. Er hoffe, dass die Polizei den Vorfall ernst nimmt und entsprechende Schritte setzt, damit sich Ähnliches nicht wiederholt.

red,20.09.2026, 07:13