Polizisten fanden vermissten Alko-Radler im Abwasser

Symbolbild einer anderen Suchaktion.
Symbolbild einer anderen Suchaktion.Heute (Archiv)
Dramatische Minuten spielten sich in der Nacht auf den Feiertag in Böheimkirchen ab. Dank der Polizei endete eine heikle Situation glimpflich.

Ein 59-jähriger Einheimischer wollte am Mittwoch gegen 0:20 Uhr im alkoholisierten Zustand mir seinem Fahrrad in Böheimkirchen (Bezirk St. Pölten-Land) nach Hause fahren. Dabei kam er auf einer unbenannten Straße nächst der Edisongasse aus unbekannter Ursache zu Sturz.

Dabei erlitt er Verletzungen unbestimmten Grades und konnte nicht mehr aufstehen. Er blieb verletzt in einem teilweise nassen Regenwasserabflussbecken liegen. Seine Lebensgefährtin machte sich Sorgen, weil ihr Partner nicht vom Tschechern nach Hause kam und auch nicht mehr erreichbar war. 

Frau ging zur Rettung

Gegen 1:20 Uhr wurde es ihr dann zu viel und sie suchte das Rote Kreuz Böheimkirchen auf und teilte mit, dass ihr Lebensgefährte seit einer Stunde vermisst werde und sie einen Unfall befürchte. Die Sanitäter des Roten Kreuzes verständigten über Notruf die Landesleitzentrale Niederösterreich von der Abgängigkeit des Mannes.

Beamte der Polizeidiensthundeinspektion St. Pölten und der Polizeiinspektion Pyhra begannen unverzüglich mit der Suche des Radfahrers. Mit Hilfe des Hundes und den Angaben der Frau fand die Polizei den Mann dann rasch. Er lag noch immer unterkühlt mit Verletzungen im matschigen kleinen Abflussbecken des Viaduktes. Die Polizisten begannen sofort mit den Erste Hilfe Maßnahmen. Der 59-Jährige wurde mit dem Rettungswagen in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht.

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