Porsche-Raser (34): Nach Führerschein auch Job weg

Der Niederösterreicher (34) verlor nach seiner 338-km/h-Fahrt den Job.
Der Niederösterreicher (34) verlor nach seiner 338-km/h-Fahrt den Job.Bild: Instagram, Montage heute.at

Erst verlor er den Führerschein, nun auch noch den Vorstandsposten bei einer Bank: Der Rekord-Raser von der "West" nimmt den Rauswurf aber gelassen.

Der Rekord-Raser verlor wohl mit Rekord-Tempo seinen Job bei einer Bank. Dienstagnacht war der Niederösterreicher – laut Eigenangaben – mit 337 km/h über die Westautobahn gedüst.

"Werde es mit Fassung tragen"

Bereits am Freitag landete dann eine Information seines Arbeitgebers in der Mailbox. Der Vorstand hat in einer eilig einberufenen außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates seine Suspendierung beschlossen – und das ohne klärendes Gespräch. „Das ist natürlich enttäuschend, aber ich werde auch diese Situation mit Fassung tragen und über mich ergehen lassen", so der PS-Freak.

Rekord-Raser taucht ab

Der lebenslustige Manager nimmt den „Bremser" völlig gelassen – und fährt jetzt einmal mit einem Partner auf Geschäftsreise nach Kroatien. Danach will er erholt wieder einen Gang höher schalten; sich um berufliche Projekte und mit seinem Anwalt um die juristische Aufarbeitung seiner rasanten Porschefahrt kümmern. Denn: „Geblitzt hat mich ja niemand mit 337 km/h. Die Polizisten stützen sich lediglich auf meine Angaben. Man darf also gespannt sein."

Porsche GT3 aufgemotzt

Seinen mittlerweile landesweit bekannten Porsche 911 GT3 (500 PS, Listenpreis 229.000 Euro) hat er am Wochenende in Köln tunen lassen. Dort wurde er unter anderem mit einem neuen Fahrwerk ausgestattet. Auch einen neuen Reifsatz bekam der flotte Flitzer verpasst. Abgefahren. (coi)

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