Preise dürften 2014 erneut deutlich steigen

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Jüngste Entwicklungen bei heimischen Erzeugerpreisen und auf den internationalen Märkten lassen befürchten: 2014 müssen Konsumenten für Nahrungsmittel erneut tiefer in die Tasche greifen.

"Heute" hat Branchen-Insider gefragt. Sicher ist nichts, doch das dürfte uns blühen.

Fleisch: Erzeuger erhielten zuletzt weniger. Doch steigende Preise im Ausland sowie höhere Kosten fürQualitätssicherung und gentech-freies Futter könnten Fleisch 2014 teurer machen.

Milchprodukte: Hier soll es aufgrund der Riesennachfrage in China kräftig nach oben gehen.
Obst & Gemüse: Die erneut schlechte Austro- Erdäpfel-Ernte macht die Knollen teuer. Ansonsten bestimmt das Wetter in den Herkunftsländern die Erträge – und damit auch die Preise.
Fertigprodukte: Angesichts der Marktmacht können Lebensmittelkonzerne die Preise diktieren.
Brot & Gebäck: Weizen etwa wurde billiger. Weil aber Arbeit und Energie den Löwenanteil am Preis ausmachen, geht’s bergauf.

Übrigens: Große Preissprünge gibt der Handel nicht einfach weiter, sondern verteilt das Plus auf die gesamte Warenpalette.

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